... aber nicht der Sonne hinterher, sondern dem Winter entgegen. Hier wird mit jedem gefahrenen Kilometer etwas frischer. Coromandel war schön, das Wetter nicht. Nachdem ich kurz vor Tauranga mal einen Blick auf den Wetterbericht geworfen habe und dieser berichtete dass der Osten mit einer Woche strömenden Regen beglückt wird habe ich meinen Plan mal wieder über den Haufen geworfen und bin an die Westküste gefahren. Dort wäre als Schlechtwetterprorgamm ein bißchen Höhlenforschung in den Waitomo Caves geplant gewesen. Denkste... Dort hat es auch soviel geregnet dass alle Höhlen überflutet waren. Also bin ich dort 3 Tage geblieben und hab mir neben 3 Höhlen inclusive Glühwürmchengalaxie (sehr cool) nochmal eine Tour geleistet und bin einen Tag durch die Höhlen geschwommen (bitterkalt!), Wasserfälle hochgeklettert und nach Gollum Ausschau gehalten. Der war zwar nicht zuhause, aber die Tour war spitze. Danach gings zurück nach Tauranga und zu Mount Maunganui, ein "Berg" von ca. 300m, aber da ansonsten alles flach rundherum ist kann man sich einen 360° Blick von der Landschaft gönnen.
Im Anschluss fing das Überlegen wieder an... soll ich in den Osten fahren oder nicht? Ich hätts nicht machen sollen. Ich bin zwar nur die kürze Strecke nach Napier runtergefahren aber dort war nichts. Die Gegend hält dort wahrscheinlich Winterschlaf. Als nächstes gings im guten alten Zickzackkurs nach New Plymouth an die Westküste zu Mt. Taranaki. Dort war das Wetter wieder etwas schlechter, aber der Vulkan war trotzdem beindruckend. Nachdem ich vom Norden irgendwie genug hatte hab ich mich entschlossen nach Wellington runterzufahren, 2 Tag dort zu verbringen und schon etwas früher mit der Fähre nach Piction zu fahren. Wellington ist eine sehr coole Stadt mit tollen Museen (Jaja, ich weiß ich werde alt...) mit Maori-Geschichte, Geologie etc. Am zweiten Tag war ich noch in den Miramar Studios von Jackson & Co. und hab mir einige Filmrequisiten vom Herrn der Ringe, Tintin etc. angesehen. Die Jungs haben echt einen coolen Beruf.
Heute bin ich mit der Fähre samt Campervan nach Piction übergesetzt und beginne nun meine Tour im Süden. Das Wetter ist zwar noch mies aber ich hab ja Zeit. Zu Beginn solls erst mal nach Christchurch runtergehen. Und danach wieder rauf und im Anschluss rund um die Insel gegen den Uhrzeigersinn. Mehr plane ich nicht mehr weils sowieso immer anders kommt. Auf alle Fälle freu ich mich jetzt auf Wildnis pur ohne Touristenmassen.
Hier noch ein paar Fotos
Montag, 23. Juli 2012
Freitag, 13. Juli 2012
Zurück aus dem hohen Norden
Die Reise in den hohen Norden hatte einiges zu bieten. Nachdem ich am ersten Tag einfach Richtung Norden raufgefahren bin und irgendwo mitten in der Pampa im Camper übernachtet habe bin ich dan Tags darauf zu Cape Reinga aufgebrochen. Die Aussicht beim Leuchtturm war wirklich beeindruckend. Am Nachmittag gings dann zum zweiten Leuchturm im Cape van Diemen quer durch die Wüste, zeitweise per Kompass da Schilder hier manchmal Mangelware sind. Am Cape habe ich einen Strand gefunden, der unter die Kategorie traumhaft fällt. Wenn man ein Zelt mitnimmt kann man dort campen und hat die ganze Bucht für sich alleine. Auch die DOC campsites in der Gegend sind wirklich toll. Campen in der Bucht direkt am Meer? Kein Problem! Danach gings zurück mit einem kurzen Stop am 90 Mile Beach (is eigentlich ned mal 90km lang, dafür kann man mit dem 4WD entlang fahren wenn man Lust hat) und dann nach Kerikeri, Paihia und Waitangi. Dort hab ich mir das Museum angeschaut, das direkt am Platz gebaut wurde wo der Vertrag zwischen den Maoris und den Kolonisten unterzeichnet wurde. War ganz interessant aber für meinen Geschamack etwas zu teuer.
Am nächsten Tag gings dann nach Russell wo ich meine nächste Tour gebucht hatte: Schwimmen mit Delphinen! Der Ausflug mit dem Boot zum Hole in the Rock war toll und die Bay of Islands trägt nicht umsonst ihren Namen. 144 Inseln gibt es hier zu bestaunen. Neben Delphinen hab ich auch einen kleinen Seelöwen gesehen. Den Wal hat nur der Skipper gesehen und ich glaube das war Wunschdenken ;-) Das Schwimmen mit den Delphinen wurde leider nicht angeboten, wär aber eh frisch geworden. Am Nachmittag bin ich dann noch quer übers Land gefahren bis zum Waipoa Forest um mitten im Wald im DOC-Camp zu übernachten. Ich musste nicht mal was bezahlen da es kein Wasser gab.
Am nächsten Morgen gings zu den mighty Kauri Trees... Gigantisch! Der Wanderung zu den größten Bäumen ist echt magisch und wenn dann nach der nächsten Kurve einer dieser Riesen auftaucht verschlägt es einem echt die Sprache. Te Matua Ngahere (heißt übersetzt "Vater des Waldes") hat einen Umfang von 16.41 Metern. Es gibt auch einen weiteren Riesen mit 12.29m den man umarmen kann. Habs versucht, leider kläglich gescheitert...
Danach gings für mich zurück nach Auckland um endlich den Camper reparieren zu lassen. Ich bin nämlich bislang mit einer höchst amüsanten Schiebetür herumgefahren die sich nur dann öffnet wenn sie will. Hat dazu geführt dass ich mich mal im Camper eingesperrt hab und zur Fahrerkabine klettern musste um wieder rauszukommen. Die Hintertür geht von innen gar nicht auf. Es kommt noch besser... Auf der Fahrt in den Norden hab ich festgestellt, dass das Signal fürs Motorenöl zeitweise aufblinkt. Hmmmm, da stimmt doch was nicht. Lieber mal die Hotline anrufen und nachfragen was für ein Öl ich da brauche. Die gute Dame am Telefon hat mehr oder weniger gesagt es kann irgendeins sein und solangs wenig oder halbvoll ist is es auch gut. An der Tankstelle hab ich das Öl dann checken lassen... fast leer! Die haben mir die Kiste also ohne Öl gegeben. Nach zwei Flaschen Öl gings dem Camper dann wieder gut. Und es kommt noch besser... Beim Depot am Flughafen hab ich sämtliche Mäzchen des Autos geschildert und darum gebeten die Mängel zu beheben. Nach 30 Minuten warten wurde mir gesagt, dass sie das reparieren können. Es dauert aber eine Weile oder ich kann auch einen anderen Campervan haben. Das dauert natürlich auch eine Weile. Hmmm, lieber auf den neuen Camper setzen, so dachte ich jedenfalls. Nachdem ich dann eine Stunde mit Packen verbracht habe um die Sachen in den neuen Camper zu schleppen warf ich mal einen Blick auf das neue Fahrzeug. Die Reifen hatten kein Profil, der Herd funktionierte nur zum Teil, kein Heizlüfter, der Kühlschrank stinkt nach Fisch und hat Kratzer als ob jemand 5 Stunden Salsa drinnen getanzt hätte. Nein danke! Also nochmal rein und das selbe Spiel nochmal. Und... ich durfte warten und warten. Nachdem ich dann bemerkt habe, dass es der Chefin scheinbar auch etwas peinlich war bin mal höflich geblieben und hab den Tag schon abgeschrieben. Als Entschädigung wurde ich dann aufgestuft und bekam einen neueren Camper der Firma Britz, $100 und eine Flasche Sauvignon Blanc. Da sag ich nicht nein! Wär das Navi-Gerät eventuell auch noch drin? Unverschämtheit siegt! Zur Belustigung sämtlicher Mechaniker hab ich dann eine weitere Stunde meine Sachen von zwei verschiedenen Campern in den nächsten verfrachtet und hab mich dann nach Auckland aufgemacht um ein paar Sachen zu besorgen. Steckdosenadapter für den Laptop, Internet, Telefon in der Metropole besorgen... nach 1,5h fertig?? Nice!
Heute war ich noch im Kelly Tarltons Aquarium und hab mir Haie, Rochen und andere tolle Sachen angeschaut. Fotos werden nachgereicht. Jetzt gehts erst mal zur Coromandel Penninsula.
Auf bald ;-)
Hier die ersten Fotos aus Neuseeland: Neuseeland Pictures
Am nächsten Tag gings dann nach Russell wo ich meine nächste Tour gebucht hatte: Schwimmen mit Delphinen! Der Ausflug mit dem Boot zum Hole in the Rock war toll und die Bay of Islands trägt nicht umsonst ihren Namen. 144 Inseln gibt es hier zu bestaunen. Neben Delphinen hab ich auch einen kleinen Seelöwen gesehen. Den Wal hat nur der Skipper gesehen und ich glaube das war Wunschdenken ;-) Das Schwimmen mit den Delphinen wurde leider nicht angeboten, wär aber eh frisch geworden. Am Nachmittag bin ich dann noch quer übers Land gefahren bis zum Waipoa Forest um mitten im Wald im DOC-Camp zu übernachten. Ich musste nicht mal was bezahlen da es kein Wasser gab.
Am nächsten Morgen gings zu den mighty Kauri Trees... Gigantisch! Der Wanderung zu den größten Bäumen ist echt magisch und wenn dann nach der nächsten Kurve einer dieser Riesen auftaucht verschlägt es einem echt die Sprache. Te Matua Ngahere (heißt übersetzt "Vater des Waldes") hat einen Umfang von 16.41 Metern. Es gibt auch einen weiteren Riesen mit 12.29m den man umarmen kann. Habs versucht, leider kläglich gescheitert...
Danach gings für mich zurück nach Auckland um endlich den Camper reparieren zu lassen. Ich bin nämlich bislang mit einer höchst amüsanten Schiebetür herumgefahren die sich nur dann öffnet wenn sie will. Hat dazu geführt dass ich mich mal im Camper eingesperrt hab und zur Fahrerkabine klettern musste um wieder rauszukommen. Die Hintertür geht von innen gar nicht auf. Es kommt noch besser... Auf der Fahrt in den Norden hab ich festgestellt, dass das Signal fürs Motorenöl zeitweise aufblinkt. Hmmmm, da stimmt doch was nicht. Lieber mal die Hotline anrufen und nachfragen was für ein Öl ich da brauche. Die gute Dame am Telefon hat mehr oder weniger gesagt es kann irgendeins sein und solangs wenig oder halbvoll ist is es auch gut. An der Tankstelle hab ich das Öl dann checken lassen... fast leer! Die haben mir die Kiste also ohne Öl gegeben. Nach zwei Flaschen Öl gings dem Camper dann wieder gut. Und es kommt noch besser... Beim Depot am Flughafen hab ich sämtliche Mäzchen des Autos geschildert und darum gebeten die Mängel zu beheben. Nach 30 Minuten warten wurde mir gesagt, dass sie das reparieren können. Es dauert aber eine Weile oder ich kann auch einen anderen Campervan haben. Das dauert natürlich auch eine Weile. Hmmm, lieber auf den neuen Camper setzen, so dachte ich jedenfalls. Nachdem ich dann eine Stunde mit Packen verbracht habe um die Sachen in den neuen Camper zu schleppen warf ich mal einen Blick auf das neue Fahrzeug. Die Reifen hatten kein Profil, der Herd funktionierte nur zum Teil, kein Heizlüfter, der Kühlschrank stinkt nach Fisch und hat Kratzer als ob jemand 5 Stunden Salsa drinnen getanzt hätte. Nein danke! Also nochmal rein und das selbe Spiel nochmal. Und... ich durfte warten und warten. Nachdem ich dann bemerkt habe, dass es der Chefin scheinbar auch etwas peinlich war bin mal höflich geblieben und hab den Tag schon abgeschrieben. Als Entschädigung wurde ich dann aufgestuft und bekam einen neueren Camper der Firma Britz, $100 und eine Flasche Sauvignon Blanc. Da sag ich nicht nein! Wär das Navi-Gerät eventuell auch noch drin? Unverschämtheit siegt! Zur Belustigung sämtlicher Mechaniker hab ich dann eine weitere Stunde meine Sachen von zwei verschiedenen Campern in den nächsten verfrachtet und hab mich dann nach Auckland aufgemacht um ein paar Sachen zu besorgen. Steckdosenadapter für den Laptop, Internet, Telefon in der Metropole besorgen... nach 1,5h fertig?? Nice!
Heute war ich noch im Kelly Tarltons Aquarium und hab mir Haie, Rochen und andere tolle Sachen angeschaut. Fotos werden nachgereicht. Jetzt gehts erst mal zur Coromandel Penninsula.
Auf bald ;-)
Hier die ersten Fotos aus Neuseeland: Neuseeland Pictures
Dienstag, 3. Juli 2012
Kia ora!
Am Donnerstag bin ich endlich in Auckland gelandet und hab mich mit Sack und Pack Richtung Backpacker Hostel begeben um dort Lars zu treffen und endlich ein wenig Schlaf zu finden. In der Früh haben wir uns dann das Halbfinale Deutschland vs. Italien inclusive Frühstück angeschaut und sind kurz darauf Richtung Backpacker Campervan Store aufgebrochen um meinen Camper abzuholen. Freundlicherweise hat die Agentur in Deutschland den Camper nicht in der Stadt deponiert sondern am Flughafen... Also mussten wir raus zum Flughafen und dort den Camper in Empfang nehmen was leider den ganzen Tag gekostet hat. Am Abend fuhren wir dann Richtung Rotorua, einem Gebiet mit Seen vulkanischen Ursprungs, Geysiren und anderem gut riechenden Geblubbere. Eine Brise Sulfur ist ein erstaunlich guter Appetitzügler... Die erste Nacht wurde gleich mal getestet wie das Wildcampen ohne Heizung ausfallen würde. Fazit: Saukalt, aber man gewöhnt sich hoffentlich dran. Tags darauf gings dann zum Geysir-Park in Roturua und im Anschluss nach Süden in Richtung Taupo. Dort haben wir uns einen Stellplatz am Campingplatz geleistet da in der Berggegend eine Heizung zum besten Freund wird.
Am nächsten Tag hieß um 5 Uhr morgens aufstehen damit wir den Bus für unsere gebuchte Tour erwischen: Eisklettern bei Mt. Doom! Für alle Herr der Ringe-Verweigerer: Der Berg ist einer der bekanntesten Drehorte des Films und sieht auch ziemlich spektakulär aus. Nach 7,5 Stunden Wandern mit Steigeisen und Eispickel haben wir den Abend dann im Thermal-Pool am Campingplatz ausklingen lassen.
Am nächsten Tag gings zuerst zu den Huka Falls. 200000 Liter pro Sekunde zwängen sich hier durch einen engen Flussteil und produzieren ein beeindruckendes Bild. Der Geheimtipp sich die Öffnung des nächstgelegenen Damms anzuschauen wurde unter die Kategorie schlechter Scherz verbucht. Außer entäuschten Japanern mit 3 verschiedenen Kamerastativen gabs nichts zu sehen. Danach gings schon zurück Richtung Auckland damit wir nicht zu weit weg vom Flugplatz sind und am nächsten Tag noch etwas machen können bevor ich Lars zum Flughafen bringen muss. Eigentlich wollten wir uns heute noch die Insel Rangitoto in der Nähe von Auckland anschauen. Denkste... das Wetter hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht und ganz Auckland gehörig mit Regen eingedeckt. Plan B: Auckland Museum. Ja ich war in einem Museum! Kommt nicht oft vor... Das Museum war riesig und es gab von ziemlich coolen Naturfotos bis zum Ramsch so ziemlich alles im Programm. Und es war sogar umsonst, was in Auckland sehr selten vorkommt. Hier wird leider jeder Fleck irgendwie eingezäunt und dem Touristen dann gegen Cash angeboten. Schade, dadurch fallen einige sehenswerten Sachen weg da die Preise oftmals zu hoch sind. Nachdem ich Lars zum Flughafen gebracht habe wurde mir erstmals so richtig bewusst, dass ich jetzt 2 Monate alleine unterwegs bin... Bin echt gespannt wie es wird.
Fotos gibts schon einige, allerdings muss ich mir noch was wegen dem Internet einfallen lassen. Die Angebote am Campingplatz sind einfach unverschämt teuer und Internet über Telefon funktioniert zwar aber große Fotos dauern ewig und wären wohl auch zu teuer. Darum muss noch das Gratis-Internet von McDonalds und Dunkin Donuts herhalten (ich hab endlich wieder einen Dunkin Donuts gefunden!!)
Den nächsten Bericht gibts hoffentlich in einer Woche vom hohen Norden über Auckland.
Am nächsten Tag hieß um 5 Uhr morgens aufstehen damit wir den Bus für unsere gebuchte Tour erwischen: Eisklettern bei Mt. Doom! Für alle Herr der Ringe-Verweigerer: Der Berg ist einer der bekanntesten Drehorte des Films und sieht auch ziemlich spektakulär aus. Nach 7,5 Stunden Wandern mit Steigeisen und Eispickel haben wir den Abend dann im Thermal-Pool am Campingplatz ausklingen lassen.
Am nächsten Tag gings zuerst zu den Huka Falls. 200000 Liter pro Sekunde zwängen sich hier durch einen engen Flussteil und produzieren ein beeindruckendes Bild. Der Geheimtipp sich die Öffnung des nächstgelegenen Damms anzuschauen wurde unter die Kategorie schlechter Scherz verbucht. Außer entäuschten Japanern mit 3 verschiedenen Kamerastativen gabs nichts zu sehen. Danach gings schon zurück Richtung Auckland damit wir nicht zu weit weg vom Flugplatz sind und am nächsten Tag noch etwas machen können bevor ich Lars zum Flughafen bringen muss. Eigentlich wollten wir uns heute noch die Insel Rangitoto in der Nähe von Auckland anschauen. Denkste... das Wetter hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht und ganz Auckland gehörig mit Regen eingedeckt. Plan B: Auckland Museum. Ja ich war in einem Museum! Kommt nicht oft vor... Das Museum war riesig und es gab von ziemlich coolen Naturfotos bis zum Ramsch so ziemlich alles im Programm. Und es war sogar umsonst, was in Auckland sehr selten vorkommt. Hier wird leider jeder Fleck irgendwie eingezäunt und dem Touristen dann gegen Cash angeboten. Schade, dadurch fallen einige sehenswerten Sachen weg da die Preise oftmals zu hoch sind. Nachdem ich Lars zum Flughafen gebracht habe wurde mir erstmals so richtig bewusst, dass ich jetzt 2 Monate alleine unterwegs bin... Bin echt gespannt wie es wird.
Fotos gibts schon einige, allerdings muss ich mir noch was wegen dem Internet einfallen lassen. Die Angebote am Campingplatz sind einfach unverschämt teuer und Internet über Telefon funktioniert zwar aber große Fotos dauern ewig und wären wohl auch zu teuer. Darum muss noch das Gratis-Internet von McDonalds und Dunkin Donuts herhalten (ich hab endlich wieder einen Dunkin Donuts gefunden!!)
Den nächsten Bericht gibts hoffentlich in einer Woche vom hohen Norden über Auckland.
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